Ein wirklich süßes Video, das ganz ironisch Twitter erklärt hat heute Meral/digitalks in ihrem Blog gepostet. Ich finds wirklich nett und gut gemacht und mag den ironischen Touch…
Info über ein spannendes Seminar, wurde mir von einer Südwind-Kollegin weitergeleitet:
09.06.2009, 1070 Wien (Seminarzentrum Hofgarten)
Im Mittelpunkt werden vor allem Aufbau von Online-Communities bzw. die sogenannten „Social Networks“ und das „Web 2.0“ stehen: Welche Einsatzmöglichkeiten und neuen Perspektiven bieten sich im Kontext von NGO-Kampagnen, Lobbying und im Social-Marketing an?
Der Workshop richtet sich vor allem an Kommunikations- bzw. Kampagnenstrategen bzw. –leiter sowie an Campaigner. (Das heißt: Technische Fragen hinsichtlich Soft- und Hardware werden nicht erörtert.)
Inhalt:
• E-Campaigning: Was ist das?
• Was kann das sogenannte „Web 2.0“? Was kann es nicht? Worauf kommt es an?
• Übersicht über aktuelle Entwicklungen, die wichtigsten Plattformen und „Social Networks“, Grenzen, Gefahren…
• Fallbeispiele für erfolgreiche E-Campaigning-Projekte
• Praktische Erkundungstour ausgewählter Plattformen
• Exemplarische Arbeit an konkreten Anwendungs-Beispielen
Mitzubringen: Laptop für eigenes Surfen im Netz mit WLAN
Seminarleiter: Matthias Schickhofer
Matthias Schickhofer hat als Kommunikations- bzw. Kampagnenleiter bei Greenpeace CEE und als Berater von Greenpeace International strategische und praktische Anwender-Erfahrungen mit E-Campaigning und den Angeboten im Web 2.0 gesammelt.
Er ist seit 2 Jahren als selbständiger Kampagnen- und PR-Berater tätig und berät NGO’s in Europa unter anderem dabei, wie sie Online-Campaigning strategisch und praktisch einsetzen können, um die Erreichung von Kampagnen- bzw.Organisations-Zielen zu optimieren.
Dauer: 09:00 – 18:00
Termin: 09.06.2009
Ort: Seminarzentrum Hofgarten, Halbg. 27/2, 1170 Wien
Teilnahmegebühr:
€ 230,- Nicht-Mitglieder
€ 180,- Mitglieder
Exkl. USt. 10%
Anmeldefrist: 07.05.2009
Storno: Kostenlos bis 07.05.
Danach Vollpreis, wenn kein/e ErsatzteilnehmerIn nominiert wird.
Anzahl TeilnehmerInnen:
8 – 15
Zielgruppe: MitarbeiterInnen im Bereich Medien, Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit, Kampagnen,
Quelle: Ökobüro
Die Einladung zur folgenden Veranstaltung erreichte mich eben per Mail:Nachhaltigkeit und Web
Teil 2: Web 2.0 und Bildung
Im zweiten Teil der Reihe werden die Möglichkeiten und Herausforderungen neuer Formen der Mitgestaltung im Web2.0 (wie Wissensallmenden, Blended Learning u.ä.) - insbesondere für Bildung für Nachhaltige Entwicklung zur Diskussion gestellt. Ziel ist es, eine Landkarte internetgestützten selbstorganisierten Lernens im formalen und informellen, sowie Erwachsenenbildungsbereich zu entwerfen.
Mit:
Sandra Schaffert:
- Nachhaltig lernen, gemeinsam handeln im Web 2.0
- Möglichkeiten zukunftsorientierter Bildung im Web2.0,
- erforderliche Lernkompetenzen und die Bildung (auch) virtueller Gemeinschaften
- für nachhaltiges Lernen und gemeinsames Handeln.
David Röthler:
- Die Prinzipien des Web 2.0 in der Bildung
- Wie können diese Prinzipien auch offline in der Bildung erfolgreich angewendet
- und mit Online-Tools unterstützt werden?
Gerhard Bisovsky:
- E-Portfolio: Ein Instrument für Lernende Organisationen?
- Wie die Erwachsenenbildung gerechter gemacht werden kann.
sowie Gertraud Diendorfer und Wolf Hilzensauer
Begrüßung und Eröffnung durch Peter Iwaniewicz
Lebensministerium, Abt II/3 Nachhaltige Entwicklung
DI, 17.02.09, 17:30-20:30 Uhr
Albert-Schweitzer-Haus, Schwarzspanierstr. 13, 1090 Wien
Freier Eintritt!
Eine Veranstaltung des FORUM Umweltbildung im Auftrag des Lebensministeriums
Abt. II/3 Nachhaltige Entwicklung
Im Rahmen der UN-Dekaden-Veranstaltungsreihe “Food for Thought”
Vor-, Nach- und Querdenken für Nachhaltigkeit
Eine Slideshare-Präsentation und ein paar nette Links zum Thema Online-Mobilisierung:
Einige Diskussionen beim Afrika-Camp machten mir wieder mal klar, wie schwer es in manchen NGOs sein muss, seine KollegInnen für die Vewendung von Web2.0-Tools zu begeistern. Diese List von Web2.0-Tools für NGOs bietet nicht nur einen guten Überblick sondern liefert auch gleich ein paar grundlegende, einführende Links, die für “Frischlinge” sicher hilfreich sind, um sich mal grundlegende mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Wie schwer es ist, die eigenen UnterstützerInnen zu motivieren etwas zu tun, hab ich am Afrika-Camp auch mit Andrea Zefferer (die das Blog bei Kinderpate.at betreibt) diskutiert. Ein paar neue Ideen zur diesbezüglichen Psychologie finden sich in diesem Blogpost…
via Kampagne 2.0


